Pflegemittel im Kampf gegen Vogelkot, Insektenreste, Flugrost und Straßenschmutz

Die Lackoberfläche der Fahrzeuge ist tagtäglich einer Vielzahl von Umwelteinflüssen ausgesetzt. Egal ob ungepflegt oder versiegelt, mit genügend Einwirkzeit bei günstigen Wetterbedingungen kann jede zunächst harmlose Belastung eine schädigende Wirkung auf den Lack ausüben. Leider existiert heute kein Lacksystem, welches gegen all diese Einflüsse resistent ist. Da der Trend in Richtung des ökölogischen Bewußtseins weiter anhält, enthalten die Lacke immer weniger Lösemittel. Dies macht Sie weicher und noch anfälliger für diverse chemische und biologische Belastungen.

Es gibt diverse Formen der Umwelteinflüsse – einige sind alltäglich zu beobachten und jedem Autofahrer bekannt, andere sind bei genauerem Hinsehen festzustellen und dritte sind wiederum erst mit Hilfe von speziellen Mitteln und starken Lichtquellen auszumachen. In diesem Beitrag wollen wir alle möglichen Formen der chemischen und biologischen Lackbelastung besprechen und die einige Autopflege-Mittel für die Schadensprävention vorschlagen aber auch Tipps zur Behandlung der Folgeschäden geben.

Baumharz

Der Baumharz tritt häufig in der festeren Konsistenz in diversen Größen auf, von kleinen „Pickel“ bis zu größeren Tropfen, die nach einer längeren Parkzeit unter einem „geeignetem“ Baum vorgefunden werden. Der Baumharz haftet im ausgehärtetem Zustand sehr gut am Lack und lässt sich nicht mehr ohne weiteres mit Wasser ablösen. Nach einer längeren Einwirkung unter hohen Temperaturen und Feuchtigkeit kann sich der Baumharz chemisch mit dem Clear Coat verbinden und zu Lackanquellungen führen. Die schädigende Wirkung auf den Lack unmittelbar nach der Kontamination ist als schwach einzustuffen, solange man nicht versucht, die Anhaftungen abzukratzen. Zur Entfernung sollte man mit einem Teer- und Klebstoffentferner rangehen. Nach einer kurzen Einwirkzeit sollten die Klumpen mit einem Microfasertuch abgenommen werden.

Bienenkot

Beinenkot sind gelbe oder bräunliche Flecken oder wurmähnliche Fäden welche sehr stark am Lack haften und bei langer Einwirkung mit Wärme und Luftfeuchtigkeit zu Fleckenbildung bis hin zu Anquellungen auf dem Lack führen. Betroffen sind vor allem Fahrzeuge in der Nähe von Wiesen und Blumenbeeten, aber auch geparkte Fahrzeuge welche sich auf der Flugroute der Bienen befinden.
Der Bienenkot ist erst nach einer längeren Einwirkzeit unter Einfluss von Feuchtigkeit und Hitze wirklich gefährlich für den Lack, haftet dafür aber ausserordentlich gut am Lack und lässt sich nicht mehr durch Fahrzeugwäsche oder mit Insektenentferner beseitigen. Die Schwerstfälle lassen sich nicht mal von scharfer Lackknete beeindrücken – als letzte Lösung muss ein Teer- und Klebstoffentferner ran.

Bienenkotreste nach der Fahrzeugwäsche und Lackschäden infolge einer langen Einwirkung unter Sonne und Feuchtigkeit (rechts)

Flugrost

Flugrost entsteht durch den Abrieb an den einsehaltigen Metaloberflächen und ist eigentlich nicht anderes als feiner Eisenstaub, welcher sich an den Gegenständen festsetzt. Die meiste Flugrostbelastung auf der Straße verursachen die Bremsysteme im Straßen- und Schienenverkehr. Nicht nur die Bremsscheiben sind purer Eisen, auch die die Bremsbeläge enthalten neben den zahlreichen anderen Bestandteilen häufig signifikante Anteile an Eisen und Eisenverbindungen.

Die Flugrost-Partikel können unterschiedlichste Formen besitzen, manche sind derart scharfkantig und krumm, dass sie sich an weicheren Oberflächen (Lack, Kunststoffe, etc) regelrecht anhacken. Ab dem Moment beginnt bei jeder Feuchtigkeitseinwirkung der Oxidationsprozess, welcher eben zu Eisenrost und den dazugehhörigen Rostfleckenbildung führt. Besonders „schön“ sieht lassen sich diese Prozesse bei weißen und hellen Lacken beobachten.

Flugrost-Flecken an einer weiß-lackierten Kunststoffoberfläche

Entgegen der häufigen Annahme benötigen die Flugrostpartikel keine Metalloberfläche, um die Rostflecken zu produzieren. Die Flecken entstehen primär durch die Oxidation des Eisen im Eisenstaub selbst. Für die Substanz der Lackoberfläche ist dies zunächst nicht kritisch und die Verfärbungen sind meist oberflächlich und sehr gut behandelbar.

Wenn der Lacküberzug einer Blechoberfläche derart stark beschädigt ist, dass die Feuchtigkeit im direkten Kontakt mit dem Blech steht (z.B durch schweren Steineinschlag), dann kommt es zu einem ähnlichen Schadensbild (Rostige Pünktchen /Flecken) die langfristigen Folgen für den Lack und das Blech sind jedoch wesentlich gravierender.

Für die Entfernung des Flugrost benötigt man einen Flugrostlöser. Diese Reiniger werden auf direkt auf die betroffenene Oberfläche eingesprüht und bereits nach einer kurzen Zeit werden die Reaktionsprozesse durch die Lila-Färbung an den Stellen mit dem vorhandenen (zuvor evtl nicht sichbaren) Flugrost sichbar. Eine sehr beliebte Alternative ist eine Lackreinigungsknete. Diese trägt die Flugrostpartikel nicht mehr chemisch sondern rein mechanisch ab. Nebenbei übt die Knete eine leichte Polierwirkung auf die Lackoberfläche aus und wird deshalb gerne als All-in-One Lackvorbereitungslösung vor dem Auftrag eines Wachses bzw. einer Versiegelung eingesetzt. Auch eine Kombination aus Flugrostlöser als Gleitmittel für die Lackknete ist durchaus eine Option – man sollte jedoch vorsichtshalber die Verträglichkeit der Produkte klären oder die Knete vor jedem Umknicken/Formen mit Wasser abwaschen.

Blütenpollen / Blütenstaub

Wie bereits beim Bienenkot sind die Blütenpollen nur dann wirklich gefährlich, wenn Sie unter längerem Feuchtgkeits- und Hitzeeinfluss auf dem Lack aufgelöst werden und ihre Zuckerverbindungen freigeben. Im „originalen“ Zustand sind die Pollen trocken und entwickeln keine Haftung auf dem Fahrzeug. Aus diesem Grund handelt es sich bei Blütenpollen wahrscheinlich um eine der harmlosesten Fahrzeugverschmutzungen überhaupt. Die Blütenpollen lassen sich sehr einfach mit einem angefeuchteten Microasertuch abnehmem – noch effektiver und schonender ist je nach Oberfläche ein Glasreiniger oder Detailer.

Honigtau

Der Honigtau wird von diversen Blattlaus-Arten produziert und taucht wie Baumhartz vorrangig beim Parken unter den Bäumen (sehr häufig Linden) auf. Im Gegensatz zum Baumharz besitzt der Honigtau eine wässrigere Konsistenz und legt sich Microtropfen-artig über die Oberfläche. Die getrockneten Tropfen bilden ebenfalls gut ertastbare Pickel, welche sich im frischen Zustand bereits mit feuchten Tuch gut anlösen und entfernen lassen. Im späteren Stadium benötigt man einen Glasreiniger bzw. guten Detailer. Noch effektiver und schonender, besonders hartnäckigen oder mehrschichtigen Anhaftungen, ist ein Teer- und Klebstoffentferner.

Insektenreste

Die Insektenreste sind ein komplexer Bereich, weil die es verschiedenste Arten von betroffenen Insekten gibt und eine relativ „trockene“ Mücke ein anderes Verschmutzungsbild ergibt als beispielsweise eine „saftige“ guternährte Schmeissfliege oder ein dickerer Käfer.

Beim Aufprall eines Insekts gegen das Fahrzeug wird dieses in der Regel regelrecht gesprengt. Dabei zerbricht sein Panzer und die klebrigen Innereien verteilen Sie im ungünstigten Fall vollständig wie ein feiner Film auf der Aufpralloberfläche. Durch den Fahrtwind und warmen Temperaturen trocknet dieser Fleck sehr schnell.

Die Insektenreste sind oft säurehaltig und fressen sich daher sehr gut sowohl in die Glas- als auch in die Lackoberfläche – durch eine gewöhnliche Fahzeugwäsche (auch mit einem starken Shampoo) lässen sich die Insektenreste nicht mehr vollständig entfernen. Verbleiben die Insektenreste längerer Zeit auf dem Fahrzeug, können diese unter Feuchtigkeitseinfluß weitere Säuren freisetzen und die betroffenen Oberfläche schädigen.

Einige „mitgenommene“ Mücken auf der Stoßstange – ein vergleichsweise unkomplizierter Fall

Ein weiterer Moment ist die mechanische Beschädigung des Lack durch die Kollision mit harten Panzer der Käfer uns co. Hier kann sowohl die Aufprallstelle marginal betroffen sein, als auch die nähere Umgebung, insbesondere bleiben häufig entweder ganze Insektenhüllen oder deren Bruchstücke mitkleben- diese stellen definitiv eine Kratzerquelle dar!

Bei der Entfernung der Insektenreste sollte man gleich zu einem hochwertigen Insektenlöser greifen. Diese Mitteln enthalten chitinauflösende Stoffe, welche entscheidend bei der Anlösung der Flecken helfen. Die Anwendung des Insektenentferners sollte immer VOR der Fahrzeugwäsche und NICHT in der direkten Sonne erfolgen. Die betroffenen, abgekühlten Stellen werden intensiv mit dem jeweiligen Mittel eingesprüht und nach der produktspezifischen Einwirkzeit mit einem Hochdruckreiniger oder mit einem feuchten Microfasertuch abgenommen. Ein Insektenentefernungsschwämm ist nicht für die Lackoberfläche, aber sehr gut für unlackierten Kunststoffpartien und Glasoberflächen zu gebrauchen.

Insektenlöser greifen die evtl vorhandenen Wachschichten an, daher müssen die behandelten Stellen anschließend entfettet und nachversiegelt werden.

Laub & Co.

Besonders im Herbst ist die Straßen- und Fahrzeugbelastung enorm. Die Laubblätter unter den Rädern sind ärgerlich aber weitgehend unproblematisch. Wenn diese jedoch auf dem Fahrzeug unter Regenwetter-Bedingungen regelrecht an die Lackoberfläche geklebt und eingeweicht werden, dann ist Vorsicht angebracht.

Ein frischer Laubbefall – harmlos bis zur dauerhaften Feuchtigkeitseinwirkung

Unter dem dauerhaften Feuchtigkeitseinfluss bilden die Laubblätter (aber auch Blütenkätzchen von Birken und Co) einen gelb-bräunlichen Wasserfilm, in welchem ihre sämtlichen chemischen Bestandteile aufgelöst seien können. Wird dieser Film nicht durch frisches Regenwasser zeitnah heruntergewaschen, weil z.B. die Blattsubstanz wie ein Regenschirm darüber liegt, frisst sich dieser gerne in die nicht versiegelten Oberflächen und führt zu mikroskopischen Anätzungen, welche wiederum durch Fleckenbildung auf sich aufmerksam machen. Die Laubreste lassen sich relativ gut mit Wasser / Vorwäsche-Schaum einweichen und entfernen. Sollte es bei schlechtem Lackzustand zu Verfärbungen im CLear Coat kommen, bleibt nur noch die Möglichkeit, die betroffenen Stellen auszupolieren.

Vogelkot

Der Vogelkot ist neben den Insektenresten die wahrscheinlich bekannteste und lästigste biologische Verschmutzungsart am Fahrzeug. Dabei handelt es sich um einen der aggressivsten und schadensträchtigen Einflüsse überhaupt. Der Vogelkot enthält so ziemlich alle, für die modernen wasserbasierten Acryllacke gefährliche Substanzen, angefangen von starken Säuren (Harnsäure etc) bis hin zu zahlreichen giftigen und ätzenden Eiweißzerfallsprodukten. Nicht selten kommen weitere mineralische Verunreinigungen in Form von Sankörnern, etc dazu.

Der Vogelkot kann je nach Umgebungsbedingungen bereits innerhalb von ersten 10-20 Minuten die ersten Schäden am Lack anrichten. Zunächst wird die Oberschicht der Klarlackschicht angegriffen. Dies führt auch nach der restlosen Entfernung des Vogelkots zu klar erkennbaren weißen Konturen, welche an Kalkfleckenränder erinnern. Nach einer längeren Einwirkung nimmt der Vogelkot dem Lack seine Elastizität und es entstehen Risse. Im schlimmsten Fall gehen diese Risse durch die gesamte Klarlack-Schichtdicke und die Verbindung zwischen der Klarlackschicht und Farbschicht wird angelöst, so dass auch nach der Entfernung des Vogelkots und Polieren der Lackoberfläche die Ablösung durch das Eindringen der Feuchtigkeit immer weiter voranschreitet.

Zwei schwerwiegende Vogelkot-Fälle – links bereits trocken und eingebrannt, rechts zwar hässlicher aber frischer und einfacher zu entfernen

Die Wachsversiegelung bietet keinen zuverlässigen Schutz gegen Vogelkot-Verschmutzungen. Wenn der herabfallende Vogelkot-Fladen nicht sofort „abperlt“, haftet dieser an der Oberfläche und die Wachschicht ist bereits nach wenigen Minuten aufgelöst. Je größer der Fladen, umso mehr Säurebelastung bringt dieser mit. Die Keramikversiegelungen widerstehen dem Vogelkot zwar etwas länger als Wachs, aber die Grenzen sind sehr eng – auf Wunder zu hoffen wäre an dieser Stelle fatal.

Der Vogelkot sollte nach Möglichkeit unmittelbar nach der Entdeckung beseitigt werden. Dazu ist in der Regel viel Wasser/Feuchtigkeit notwendig. Insbesondere bei größeren, bereits angetrockneten Stellen hat man idealerweise einen Hochdruckreiniger zur Seite – mit diesem wird der Fladen vom Lack einfach „runtergeschnitten“. Ansonsten einen Insektenlöser schnappen und schön drauf halten. Je nach Vogelkotfladen-Größe und Dicke müss ihr diesem genügend Zeit zum Einweichen geben. Bei warmen Sommertagen lohnt sich die betroffene Stelle nach dem Einsprühen mit einem mehrfach gefalteten, mit Wasser vollgesogenem Basic-Microfasertuch abzudecken.

Die Abnahme des Vodelkots erfolgt mit Hilfe eines Schlingen-Microfasertuchs in einer langsamen Einzelbewegung. Dabei solltet ihr während der Wischbewegung versuchen, mit der Auflageseite des Abnahmetuchs gleichzeitig eine Abrollbewegung nach oben Weg von der Kontaktstelle auszuführen, damit bei jedem Milimeter des Vogelkotflecks immer frische Microfasern im Einsatz sind. Diese Technik hilft Euch Kratzer durch die im Vogelkot enthaltenden Sandkörner zu vermeiden.

Wir empfehlen explizit ein dichtgewebtes Schlingenfaser-Tuch weil dieses im Vergleich zu einem weichen Plusch-Microfasertuch ein wesentlich effizienteres Schmutzmitnahmevermögen besitzt. Das Ganze steht unmittelbar mit dem Cutting in Verbindung (dazu haben wir einen Glossar-Eintrag verfasst.) Mit der oben beschriebenen Abnahmetechnik muss man keine zusätzlichen Lackschäden fürchten. Ein schönes, dickes Wachstuch wäre uns auch viel zu Schade, um dieses in Kontakt mit Vogelkot zu bringen.

Teer

Die Teerflecken entstehen durch Abtrag des Straßenbelags durch den Reifen und können sehr schnell nach einer Fahr auf den frisch asphaltierten oder kürzlich ausgebesserten Straßenabschnitte auf den Fahrzeugflanken entdeckt werden. Teerflecken sind meist Bitumentropfen, welche unter Umständen mit Sand und Staub versetzt sind Daher sollte man darauf verzichten, diese wegzuscheuern, egal wie frisch diese erscheinen mögen.

Die Entfernung der Teerflecken ist denkbar einfach: einen x-beliebigen Teer- und Klebstoffentferner nehmen und die kontaminierte (Lack-)Partien einsprühen. Nach eine kurzen Einwirkzeit sieht man, wie Teer-Pickelchen einen dunklen Tränenstreifen bilden. Anschließend nur noch mit einem feuchten Microfasertuch wegwischen. Wenn kein Teerreiniger zur Hand ist, hilft auch eine Lackreinigungsknete.

Produktempfehlungen für Pflegemittel im Kampf gegen Umwelteinflüsse

Nachfolgende möchten wir Euch aus jeder Produktkategorie jeweils 2 Produktvorschläge unterbreiten

Glasreiniger [Honigtau / Vogelkot auf Glasoberflächen]

Insektenentferner [Insektenreste / Vogekot]

Lackreinigungsknete [Flugrost / Bienenkot / Harz / Honigtau /Insektenreste / Teer]

  • Magic Clean Reinigungsknete blau 100gr

    Legendäre Magic Clean Reinigungsknete von Petzoldt für professionelle Lackreinigung – Entfernt schnell und zuverlässig Baumharz, Flugrost, Insektenreste usw.

  • Koch Chemie Clay Spray 500ml

    Mildes, rückstandsarmes und lackierstörungsfreies Gleitmittel zur effektiven Anwendung von Reinigungskneten.

Flugrostlöser [Flugrost]

Teerlöser [Teer, Harz, Honigtau]

Microfasertücher zur Abnahme

Lackschäden durch Umwelteinfluße und Pflegemittel dagegen – Infos & Tipps
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2 Gedanken zu „Lackschäden durch Umwelteinfluße und Pflegemittel dagegen – Infos & Tipps

  • August 29, 2018 um 4:30 am
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    Danke für die guten Tipps zum Schutz des Lackes. Ein Bekannter hat sich Lackschutzfolie besorgt, mit der er einen großen Schutz aufbauen kann. So bleibt der Lack viel Jahre wie neu.

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  • März 29, 2018 um 4:48 am
    Permalink

    Hallo und vielen Dank für den interessanten Artikel. Wer schon mal auf der Suche nach der schonenden Lackreinigung war wird hier fündig. Es sollte mehr solcher interessanten Inhalte geben.

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